Westküste Australien Muschelstrand

Westaustralien: Reiseroute, Highlights und wichtige Infos

Westaustralien ist wild und wird von vielen als das wahre Australien bezeichnet. Ich zeige dir hier, welche Sehenswürdigkeiten und Highlights du bei deiner Reiseroute entlang der Westküste von Australien nicht verpassen solltest und verrate, was du auf einem Roadtrip sehen und machen kannst und worauf du bei deiner Planung achten musst.

Weite staubige Flächen, die von mächtigen Canyons durchzogen sind – kolossale Roadtrains, die dich auf den endlosen Straßen immer wieder waghalsig überholen – gigantische Bäume, die bis in die Wolken reichen – hellblau leuchtende Küsten, rot-braun schimmernde Berge und vor allem dieser fantastische, strahlend rote Sand.

Westaustralien ist wie ein Wunderland für Abenteurer, mit einer einzigartigen Flora und Fauna.

Abenteuer pur! Die Westküste von Australien!!!

Auch ich unternahm entlang von Australiens Westküste einen Roadtrip. Dabei besuchte ich spektakuläre Nationalparks, geniale Surfspots und fühlte mich oft wie ein einsamer Cowboy, der durch die wilde Landschaft zieht. Dieser Trip führte mich von Esperance ganz im Süden Western Australias über Perth bis hin zum Ningaloo Reef, einem absoluten Geheimtipp für Australien-Reisende.

Doch Vorsicht: Viele unterschätzen die enormen Dimensionen Australiens, mit denen du auf einem Roadtrip hier konfrontiert wirst. Allein der Staat Western Australia nimmt fast 1/3 der gesamten Fläche des Landes ein. Wenn deine Zeit an der Westküste begrenzt ist, solltest du dir deshalb vorher genau überlegen, wo du entlang fährst und was du dir anschauen willst. Du solltest deshalb schon im Vorfeld ein bisschen planen. Dieser Artikel hilft dir dabei.

Westküste oder Ostküste?

Eigentlich reisen die meisten Touristen eher entlang der Ostküste, wo auch die meisten Australier leben. Die Infrastruktur an der Westküste ist nicht so gut ausgebaut und das Reisen ist hier deshalb etwas schwieriger. Oft hast du tagelang keinen Handyempfang, dümpelst tausende von Kilometern durch die Landschaft und auch öffentliche Verkehrsmittel fahren (abgesehen von der Metropolregion um Perth) eher unregelmäßig.

Trotzdem würde ich die Westküste Australiens auch Anfängern empfehlen. Vor allem Naturliebhaber und Abenteuer-Junkies, die auf der Suche nach diesem typischen Abenteuer-Roadtrip-Feeling – abseits vom Massentourismus – sind, werden sich dort wohlfühlen.

Dich erwarten…

  • eine absolut berauschende sowie faszinierende Natur- und Pflanzenwelt
  • atemberaubende Küstenabschnitte, das Outback, aber auch grüne Landstriche mit viel Vegetation
  • Abgeschiedenheit
  • weniger Touristen als an der Ostküste
  • viele der besten Nationalparks
  • und jede Menge Abenteuer

Ob du nun lieber die Ostküste oder die Westküste bereisen solltest, hängt ganz von dir selbst ab. Schau dir in diesem Link am besten auch an, was dich entlang der Ostküste erwartet und entscheide selbst, was von beiden dir besser gefällt.

Die beste Reisezeit für einen Roadtrip entlang der Westküste Australien

Du solltest dir vor deiner Reise im klaren darüber sein, wie viel Zeit dir zur Verfügung steht und zu welcher Jahreszeit du dort bist. In Australien herrschen nämlich nie überall die gleichen Klimabedingungen. Wenn du nur wenig Zeit hast, solltest du deshalb genau planen, wann du wo bist.

Wie lang solltest du für die Westküste Australiens einplanen?

Etwa einen Monat solltest du dir für die Westküste Australiens Zeit nehmen. Das ist wie immer variabel. Ich selbst habe von Esperance im Süden bis nach Darwin ganz im Norden etwa 2 Monate gebraucht. Dabei war ich aber auch eine ganze Woche in Perth und eine ganze Woche in Darwin.

Die komplette Strecke bis nach Darwin ist übrigens sehr zeitintensiv und du solltest dir genau überlegen, ob es sich wirklich für dich lohnt. Allein von Port Hedland bis nach Darwin sind es 2.400 km und ohne einen Jeep mit Allrad-Antrieb kannst du die wirklich coolen Sachen entlang dieser Strecke vergessen. Wenn du wenig Zeit hast lohnt sich für dich sehr wahrscheinlich eher ein kürzerer, aber mindestens genauso spannender Trip mit Perth als Start und Ziel. Aber dazu später mehr.

Wann ist der beste Reisezeitpunkt für Westaustralien?

Das besondere an Australien ist, dass es durch verschiedenste Klimazonen verläuft. Ganz im Norden herrscht tropisches Klima. Im Süden dagegen ist gemäßigtes Klima, wie wir es von Europa kennen:

  • Im australischen Sommer (Dezember bis März) ist es im tropischen Norden des Landes sehr feucht und extrem heiß (Teilweise bis 40 Grad Celsius). Dann ist Regenzeit. D.h. es regnet fast jeden Tag mindestens einmal. Außerdem solltest du in den tropischen Regionen im Sommer nicht schwimmen gehen, da dann tödliche Quallen im Wasser unterwegs sind.
  • Im Süden dagegen ist es in dieser Zeit recht angenehm warm. Ein typischer australischer Sommer eben, mit Sonne, Strand und Surfen.
  • Im australischen Winter dagegen (Juni bis September) sind die Verhältnisse genau umgekehrt. Dann ist es im Süden schon ziemlich kalt, vor allem nachts.
  • Im tropischen Norden ist dann Trockenzeit. Es ist zwar auch heiß, aber nicht so extrem schwül wie zur Regenzeit. Außerdem ist von giftigen Quallen im Wasser dann nichts zu sehen.
  • Ein besonderes Highlight erwartet dich von August bis November (=australischer Frühling) im Südwesten des Landes. Denn dann blühen dort überall einzigartige Wildblumen, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Wie ein bunter Schleier legen sich dann explosionsartig etwa 8.000 verschiedene Pflanzenarten über die Landschaft.

Australia-climate-map MJC01.png
Australia-climate-map MJC01“ von Martyman – Eigenes Werk des ursprünglichen Hochladers. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Was ist also konkret die beste Reisezeit?

Für die Reiserouten, die ich Euch in diesem Artikel empfehle, eignet sich der Frühling und Sommer am besten. Startet z.B. im September oder November im Süden, um die fantastische Wildblumen-Kulisse zu entdecken, und fahrt dann weiter Richtung Norden, wo es schon warm genug ist um auch schwimmen und schnorcheln zu gehen.

Welchen Startpunkt solltest du für die Westküste Australien wählen?

Der beste Startpunkt ist meiner Meinung nach Perth. Hier befindet sich ein internationaler Flughafen zu dem du auch recht günstig von Deutschland aus fliegen kannst. Wenn du Perth als Start- und Zielpunkt auswählst, kannst du sowohl den Süden als auch den Norden der Westküste erkunden.

Eine zweite Option wäre es in Darwin zu starten und dann mit dem Auto bis Perth zu Fahren und von dort wieder zurück zu Fliegen (oder umgedreht). Das empfehle ich aber nur, wenn du auch genug Zeit mitbringst (z.B. während eines Work&Travel Jahres in Australien).

Unterkünfte auf deiner Reise

Airbnb, Wimdu, 9flats, gloveler

Bei Shareconomy-Plattformen kannst du Wohnungen von Privatleuten finden und dort recht günstig unterkommen. Die Preise für eine Übernachtung legen die Wohnungs- oder Hausbesitzer selbst fest. Meistens wohnst du dann mit den Besitzern zusammen in der Wohnung und kannst sie auch kennen lernen. Manchmal hast du aber auch die ganze Wohnung für dich allein.

Ich hab das mit airbnb bereits in Europa und auch in Australien selbst genutzt und kann den Service nur empfehlen. Anbieter sind airbnb.de, Wimdu.de, 9flats.com und gloveler.de

Hostels

Wer gleichgesinnte Backpacker sucht, ist natürlich in Hostels sehr gut aufgehoben. Hostels sind aber keineswegs die billigste Wohnmöglichkeit. Sie sind aber perfekt, wenn du nur für einen, oder ein paar Tage in einem Ort bist.

Mit den Apps von Hostelworld oder auch Hostelbookers findest du immer das günstigste noch verfügbare Hostel in jeder Stadt in Australien.

Couchsurfing

Mit Couchsurfing suchst du ähnlich wie bei Airbnb Zimmer oder Wohnungen von Privatleuten. Der Unterschied ist hier aber, dass es kostenlos ist. Der Fokus liegt hier noch mehr auf dem Kennenlernen und dem Austausch verschiedener Kulturen. Ich musste aber feststellen, dass es in Australien sehr schwierig ist, über Couchsurfing einen Host zu finden. Vielleicht haben junge, blonde Mädels da bessere Karten als ich ;)

Campen / Zelten

Campen ist für mich an der Westküste Australiens das absolute Highlight. Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann darin natürlich auch schlafen oder daneben ein Zelt aufbauen. Das ist zwar nicht so komfortabel, dafür aber billig und erzeugt das anfangs bereits erwähnte Abenteuer-Roadtrip-Feeling: Lagerfeuer, Gitarre spielen und in den kristallklaren Sternenhimmel staunen.

Camping-Plätze gibt es in Australien viele: kostenlose und auch kostenpflichtige. In der Nähe von größeren Städten – vor allem in der Region um Perth – wird es aber kritisch mit legalen Spots zum Übernachten. Wie du Campingplätze findest, erfährst du mit einem Klick auf folgenden Tipp.

Hotels

Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber auch in Australien gibt es oft ziemlich coole Hotelzimmer zu geringen Preisen. Manchmal sind diese sogar günstiger als ein Bett in einem überfüllten Dorm-Room im Hostel.  Du musst nur wissen, wo du suchen musst. Probiere auf jeden Fall die Suche von booking.com aus und sortiere die Liste nach Preis. Auch auf agoda.com und trivago.de habe ich während meiner Reise immer mal wieder super günstige Angebote entdeckt.

Wie Geld abheben?

Da die Westküste Australiens viele einsame und abgelegene Regionen besitzt, fragst du dich vielleicht, wie du während deiner Reise an Geld kommst. Doch da kann ich dich beruhigen. Auch wenn du vielleicht ab- und an mehrere hunderte von Kilometern durch das Niemandsland fährst: Australien ist ein sehr modernes Land und nahezu jeder kleinere Ort hat mindestens einen Geldautomat.

Wenn du selbst kein australisches Bankkonto besitzt, dann empfehle ich dir ein DKB Cash-Girokonto anzulegen*. Es ist kostenlos und ermöglicht dir, überall auf der Welt auch kostenlos Geld abzuheben: D.h., du zahlst keine Service-Gebühren beim Abheben und selbst wenn das aus welchen Gründen auch immer passieren sollte, kannst du das Geld von der DKB zurückfordern.
Ich habe das DKB-Konto selbst und hatte in Australien, auch entlang der Westküste, niemals ein Problem an Geld zu kommen. Einer meiner Reisebegleiter (auch mit DKB-Konto) konnte einmal nichts mehr abheben, weil er sein Passwort zu oft falsch eingegeben hatte. Aber die DKB scheint ein gutes Service-Personal zu haben, da sein Problem innerhalb weniger Stunden gelöst wurde.

Jetzt kostenlos DKB-Konto eröffnen

Die Highlights und Sehenswürdigkeiten in Westaustralien

Das Herz von Australiens Westküste ist die Millionenstadt Perth. Etwa 1,8 Million Menschen leben hier und viele starten von Perth aus ihren Roadtrip. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten. Bei beiden ist Perth sowohl Start als auch Ziel:

  1. Roadtrip südlich von Perth: Du fährst im Landesinneren von Perth bis nach Esperance und entlang der Küste wieder zurück.
  2. Roadtrip nördlich von Perth: Du begibst dich von Perth aus in Richtung Norden bis zum Ningaloo Reef und dann über den Karijini Nationalpark wieder zurück nach Perth.


Karte im Vollbild anschauen
Bei Variante 2 kannst du anstatt wieder nach Perth zurückzufahren auch weiter nördlich nach Darwin reisen. Davon rate ich dir aber ab, wenn du nur wenig Zeit hast.

Entlang beider Strecken gibt es viel zu sehen. Diese Auflistung soll nur eine Empfehlung sein und dient als Einstieg in deine Planung eines Australien Westküsten Roadtrips. Es gibt sicherlich auf der Strecke noch viele weitere sehenswerte Zwischenstopps.

Über die Links gelangst du zu den Artikeln, die ich über die einzelnen Orte geschrieben habe und in denen ich noch speziellere Tipps gebe.

1. Roadtrip südlich von Perth – Highlights und Sehenswürdigkeiten

Dieser Roadtrip führt von Perth aus durch das Landesinnere nach Esperance und entlang der Küste wieder zurück nach Perth. Zeitlich solltest du dafür etwa 1,5 bis 2 Wochen einplanen. Ganz ehrlich: Wenn ich noch einmal durch Australien reisen würde, ich würde viel mehr Zeit in dieser fantastischen und abwechslungsreichen Region verbringen.

Wave Rock

Felsen der wie eine Welle aussieht

Ein Felsen, der wie eine Welle aussieht | seefit / CC BY

Australien ist ein Surfer-Land. Eine ganz besondere Welle, auf der du dein Surfboard allerdings getrost eingepackt lassen kannst, ist der “Wave Rock”. Dabei handelt es sich um eine 2,7 Mrd. Jahre alte, 15 m hohe und 110 m lange Gesteinsformation aus Granit, die wie eine riesige Welle aussieht: perfekt für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Esperance und ein einzigartiges Selfie.

Esperance

esperance

Einer dieser Ausblicke, die einem die Sprache verschlagen.

Das kleine Städtchen Esperance versteckt sich im Süden Western Australiens. Nicht viele Touristen kommen hier her, was es zu etwas Besonderem macht. Vor allem die fantastischen Strände entlang des Great Ocean Drive solltest du dir anschauen. Tipp: Einfach mal auf eine Bank setzen und die Seele baumeln lassen.

Lucky Bay im Cape-Le-Grand-Nationalpark

Lucky Bay im Cape Le Grand Nationalpark

Fehlt nur das Känguru: Lucky Bay | GOC53 / CC BY

Kennst du die Australien-Bilder von Kängurus, die an einem schneeweißen Sandstrand mit extrem türkis leuchtenden Wasser chillen? All diese Bilder stammen vom Cape-Le-Grand-Nationalpark. Genauer: von der fantastischen Lucky Bay.

Dieser für seine sehr weißen Sandstrände bekannte Nationalpark liegt nur etwa 56 km östlich von Esperance und ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Wenn du Glück hast, triffst du auch auf die Kängurus und kannst ein Foto machen.

Albany

Albany von oben

Albany von oben.

Albany ist die größte Stadt im Süden von Western Australia und auch die älteste europäische Siedlung dieses Staates. Es gibt hier tolle Aussichtspunkte, erlebnisreiche Wanderwege und entspannte Strände.

Cosy Corner

Cosy Corner Strand bei Albany

Eine ziemlich gemütliche Ecke: Cosy Corner.

In der Umgebung von Albany gibt es viele tolle Traumstrände, die du oft für dich ganz alleine hast. Mindestens an einem solltest du Halt machen und eventuell auch einmal für eine Nacht campen. Ich selbst war am Cosy Corner Strand: ein absolutes Paradies. Dort gefiel es mir so gut, dass ich gleich mehrere Tage blieb.

Denmark

Denmark Elephant Pools

Seit wann gibt es in Australien Elefanten?

Etwa 50 km westlich von Albany liegt das kleine Örtchen Denmark. Auch hier befinden sich viele wunderschöne Strände. Einen Besuch wert sind die Elephant Pools. Hier kannst du entlang der Strandpfade von einem zum nächsten Strandabschnitt wandern und dir die seltsamen Steinformationen, die an badende Elefanten erinnern, anschauen.

Valley of Giants im Walpole-Nornalupe-Nationalpark

Westküste Australien: valley of giants Tree Top Walk

Ewoks wären neidisch auf diesen Wald.

Vom Strand geht es in den Wald. Im Valley of Giants im Walpole-Nornalupe-Nationalpark türmen sich riesige Kauri- und “Red Tingle”-Bäume auf. Es handelt sich hierbei um eines der weltweit letzten größeren Vorkommen dieser Baumarten. Auf dem Tree Top Walk kannst du entlang von schwingenden Hängebrücken unter den Kronen dieser Giganten umher wandeln: ein sehr beeindruckendes Erlebnis.

Pemberton

Westküste Australien: Pemberton

Ein schwindelerregendes Klettervergnügen.

In der Nähe von Pemberton gibt es noch mehr Bäume zu bestaunen. Nicht ganz ungefährlich aber ein fantastisches Erlebnis: Besonders waghalsige Abenteurer können sogar auf einige der größten Bäume hochklettern. Die Aussicht von oben über die Waldlandschaft ist einfach atemberaubend.

Margaret River

Westküste Australien: Margaret River Strand

Einer der Strände von Margaret River.

Wer sich auch nur ansatzweise fürs’ Surfen interessiert, muss nach Margaret River. Die Region um die 5.000-Seelen-Stadt zählt zu den berühmtesten Surf-Paradiesen der Welt. Daneben ist Margaret River aber auch bekannt für seinen Wein. Und auch Höhlen gibt es hier zu bestaunen.

Yallingup

Etwas weiter nördlich von Margaret River liegt Yallingup. Der Name des Ortes stammt aus der Aborigine-Sprache und bedeutet in etwa “Place of Love”. Auch hier gibt es jede Menge toller Surfspots und viel Weinanbau.

Busselton

Westküste Australien: 1840 Meter langer Anlegesteg in Busselton

Spaziergang aufs Meer entlang des Busselton Jetty.

In Busselton befindet sich der längste Holz-Steg der südlichen Hemisphäre. 1840 m ist er lang. Hier kannst du unter anderem einen Spaziergang auf das Meer unternehmen.

Bunbury

Westküste Australien: Blick über Bunbury

Ausblick über Bunbury am Abend.

Bunbury ist ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Perth. Die See ist hier oft sehr stürmisch. Es ist zwar nicht unbedingt der schönste Ort in Australien, aber auch hier gibt es ein paar Sehenswürdigkeiten zu entdecken, wie z.B. den Marlston Hill Lookout Tower, von dem aus du einen 360°-Panoramablick über die komplette Stadt hast.

Cape Peron bei Rockingham

Westküste Australien: Küste bei Rockingham am Cape Peron

Gefährliche Brandung: Cape Peron.

Die 100.000-Einwohner-Stadt Rockingham ist nicht unbedingt ein Touristen-Highlight. Das Cape Peron, an dem der Ort liegt, aber schon. Hier kannst du eine kleine Wanderung unternehmen und die zerklüfteten Felsformationen erkunden.

Fremantle

Etwa 30 Minuten von Perth entfernt liegt Fremantle. Bei Touristen ist die kleine Hafenstadt sehr beliebt. Warum? Nun dafür gibt es viele Gründe: zum einen wegen der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten, wie etwa dem alten Gefängnis (Fremantle Prison), allerhand Museen und zahlreichen Gebäuden, die noch aus der Kolonialzeit stammen. Zum anderen gibt es hier aber auch eine lebendige Café-Szene und jede Menge Kneipen mit Livemusik.

Perth

Westküste Australien: Perth Northbridge

Viel Kunst und Kultur gibt es in Perths’ Szeneviertel Northbridge zu entdecken.

Die Hauptstadt und Lebensader Western Australias ist eine pulsierende Metropole mit 1,8 Millionen Einwohnern. Es gibt hier jede Menge zu entdecken und zu sehen: 10 Dinge, die man in Perth tun sollte.

2. Roadtrip nördlich von Perth – Highlights und Sehenswürdigkeiten

Das Abenteuer kann beginnen: Entlang dieses Roadtrips wirst du viele einzigartige Naturphänomene entdecken und nur wenige Menschen. Nördlich von Perth geht es ab in die Wildnis. 2 Wochen solltest du dir für diese Route in etwa schon Zeit nehmen. Es geht auch in weniger, aber dann mit mehr Stress.

Pinnacles Desert

Westküste Australien: pinnacles Desert

Eine spitzen Wüste mit Spitzen.

Eine faszinierende Landschaft bietet sich dir in der Nähe von Cervantes, etwa 200 km nördlich von Perth: Tausende von Kalksteingebilden, in verschiedensten Formen und Größen, ragen mysteriös aus den Sanddünen der Pinnacles Desert empor. Ein Zwischenstopp lohnt sich hier auf jeden Fall. Am besten kommst du zum Sonnenauf- oder untergang, weil die Gegend dann durch das Licht eine ganz besondere Atmosphäre ausstrahlt.

Geraldton

Westküste Australien: HMAS Sydney Memorial Geraldton Australien

Ausblick über Geraldton vom HMAS Sydney Memorial.

Mit ca. 30.000 Einwohnern ist Geraldton die letzte größere Stadt auf dem Weg in Richtung Norden. Es lohnt sich hier noch einmal neue Rationen einzukaufen und Tanks nachzufüllen. Denn je weiter du in den Norden vorstößt, desto teurer wird es.

Daneben hat Geraldton auch noch ein paar schöne Spots, die du dir anschauen kannst. Vom Hügel, auf dem auch das HMAS Sydney Memorial steht, hast du einen super Ausblick auf Küste und Stadt.

Kalbarri Nationalpark

Kalbarri

Westküste Australien: Blutrote Schluchten im Kalbarri Nationalpark.

Surfen und Schluchten: Zum Kalbarri Nationalpark gehört sowohl ein Küstenabschnitt in der Nähe des Ortes Kalbarri als auch ein großes Gebiet mit tiefen roten Schluchten – genannt Gorges – etwas weiter im Landesinneren. Im Frühling verwandeln Millionen von Wildblumen die rote Sandlandschaft in ein buntes Blütenmeer.

Shark Bay

Westküste Australien: Shark Bay

Ein Strand aus Muscheln.

Gleich mehrere ganz besondere Naturschauspiele erwarten dich an der Shark Bay: Die ältesten und größten lebenden Fossilien der Erde, Delphine, die ganz nah ans Ufer kommen und ein Strand, der nur aus Muscheln besteht. Das solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen.

Quobba Blow Holes

Westküste Australien: blowholes point quobba

Mensch gegen Natur: die Blowholes am Point Quobba.

Nördlich von Carnarvon solltest du einen kurzen Abstecher vom North West Coastal Highway machen. Die links abbiegende Blowholes Road führt zu den Quobba Blowholes – einem beeindruckenden Naturschauspiel. Daneben gibt es auch einen tollen Strand mit weißem Sand und türkis schimmerndem Wasser.

Coral Bay / Ningaloo Reef

Westküste Australien: Coral Bay Ningaloo Reef

Der Strand bei Coral Bay.

Das Ningaloo Reef ist ein absoluter Geheimtipp in Australien. Bekannt bei Touristen und auch wesentlich öfters besucht ist eher das Great Barrier Reef an der Ostküste. Dabei musst du am Ningaloo Reef nicht einmal mit einem Boot ans Riff fahren, sondern kannst die fantastische Unterwasserwelt schon beim Schnorcheln entdecken.

Dazu kommt, dass es hier die größten Fische der Welt zu bestaunen gibt: Walhaie. Trotz des “Hai” im Namen sind diese Fische völlig harmlos und du kannst sogar auf speziellen Touren mit den Walhaien schwimmen gehen. Solche Touren starten z.B. vom idyllischen Strandort Coral Bay aus. Mit ca. 300 AUD sind die aber nicht ganz billig. Alternativ lässt es sich in Coral Bay auch hervorragend einfach nur am Strand aushalten.

Übrigens: Walhaie tauchen am Ningaloo Reef hauptsächlich zwischen März bis Ende Juli auf. Aber auch wenn du außerhalb dieser Zeit am Ningaloo Reef bist, gibt es einiges zu entdecken, z.B. Schildkröten. Zwischen Dezember und Februar kommen diese ans Ufer um Ihre Eier zu legen.

Exmouth

Westküste Australien: Exmouth

Pittoresker Sonnenuntergang an einem der Strände bei Exmouth.

Auch die Kleinstadt Exmouth befindet sich am Ningaloo Reef. Exmouth ist der zentrale Anlaufpunkt für viele Touren zum angrenzenden Nationalpark. Es gibt hier auch zahlreiche Hotels und andere Unterkünfte, sowie tolle Strände und Viewpoints.

Im Juni, Juli und August ist hier Hauptreisezeit und viele Unterkünfte sind dann schon lange vorher ausgebucht. Auch die Zeltplätze sind oft überfüllt. Freies Camping ist absolut verboten. Es wird hier oft kontrolliert. Deshalb solltest du dich rechtzeitig um eine Übernachtungsmöglichkeit kümmern.

Cape Range National Park

Westküste Australien: Exmouth

Ein Paradies zum Schnorcheln: Die Turquoise Bay im Cape Range Nationalpark.

Quasi direkt neben Exmouth liegt der Cape Range Nationalpark und das Ningaloo Reef. Besonders bekannt ist hier die Turquoise Bay. Der Name verrät schon warum. Aber neben der typischen Farbe ist dieser Strand wohl auch einer der besten Orte auf der Welt, um Schnorcheln zu gehen.

Karijini Nationalpark

Westküste Australien: Karijini Nationalpark

Wandern durch Schluchten: Karijini Nationalpark.

Ich bin viel herum gekommen in Australien, aber eines meiner absoluten Highlights in ganz Down Under war dieser fantastische Nationalpark: Karijini. Die beeindruckenden Schluchten mit engen Felsformationen, durch die du dich entlang hängeln musst und kleine Bade-Oasen mit warmen Wasserfällen werden dich genauso beeindrucken, wie mich. 2 Tage solltest du für den Nationalpark mindestens einplanen.

zurück durch die rote Wüste bis Mount Magnet

Termitenhügel Westküste Australien

Einer von vielen Termitenhügeln auf dem Weg entlang der Westküste.

Jetzt geht es wieder zurück nach Perth durch das Landesinnere. Auf dem 1384 km langen Weg erwarten dich fantastische Outback-Landschaften, Sheep- und Caddle-Farmen und meterhohe Termitenhügel.

Auf der Höhe von Geraldton liegt Mount Magnet, eine Goldgräberstadt, die zur Zeit des Goldrausches in Western Australia gegründet wurde. Ein bisschen spürt man hier noch das Flair dieser Zeit. Bei Mount Magnet kannst du den Tourist Trail (mehr Infos hier) abfahren, der dich an verschiedenen natürlichen Sehenswürdigkeiten und alten Minen-Siedlungen vorbei führt.

Welches Auto ist am besten für die Westküste Australiens geeignet?

Die hier vorgestellten Strecken bin ich zum Großteil selbst gefahren. Dafür hatte ich kein Jeep mit Allrad, sondern einen ganz normalen Holden Commodore Kombi. Die Straßen sind entlang der Westküste sehr gut ausgebaut und geteert.

Kritisch wird es nur in den Nationalparks, wie Karijini und Kalbarri. Hier gibt es sogenannte “unsealed roads” oder “Gravel Roads”, was in etwa mit unbefestigten Straßen oder Schotterwegen gleichzusetzen ist. Diese Gravel Roads sind nicht unbedingt gut für die Stoßdämpfer, Spurstange und andere Autoteile. Diese werden aufgrund der vielen kleinen Dellen in den Gravel Roads schon ziemlich stark beansprucht.

Holden Commodore

Auch mit meinem Holden Commodore habe ich es durch die Nationalparks geschafft.

Trotzdem ist das Fahren hier auch mit einem Kombi machbar. Du solltest langsam fahren und deshalb etwas mehr Zeit einplanen. Außerdem solltest du dir bewusst sein, dass sich evt. Gummiteile lösen oder sich nach der Fahrt auch schon mal Steine in den Bremsen verfangen können oder Ähnliches. Hier hilft aber oft ein normaler Service in der nächstgelegenen Werkstatt.

Bei Regenwetter und matschigen Gravel Road-Verhältnissen würde ich allerdings davon abraten diese Straßen nur mit einem Kombi zu fahren.

Hab ich noch etwas vergessen, oder hast du noch ein paar zusätzliche Tipps? Dann immer her damit in den Kommentaren.

*Affiliate-Link

Hat dir der Artikel gefallen? Teile ihn:

Tools & Services, die ich auf meinen eigenen Reisen nutze:*

📷 Meine Kamera & Mein Objektiv

🚁 Meine Drohne für Luftaufnahmen

🎒 Mein Rucksack von Wandrd mit Platz für Fotozubehör

🏨 Hotels buchen auf Booking.com

🚗 Günstige Mietwagen finden und vergleichen

🎟 Coole Aktivitäten finden und buchen

🔒 Sichere Internetverbindung mit NordVPN

🏡 Ferienhaus buchen

*Hinweis: Diese Links sind Affiliate-Links. Bei einer Buchung darüber erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass es für dich teurer wird. Ein Abschluss von dir über diese Links hilft mir, weiterhin kostenlose und werbefreie Inhalte auf dieser Website anzubieten. Danke für deine Unterstützung!

14 Antworten auf Westaustralien: Reiseroute, Highlights und wichtige Infos

  1. Sehr ausführlicher Artikel, da kommen Erinnerungen hoch. Australien <3

  2. Sebastian Schmitz sagt:

    Toller Bericht, tolle Fotos!

    Kann man auch mal kurz mit Ihnen telefonieren, um ein paar Dinge über den Karijini Nationalpark zu erfragen???

    Danke im voraus –

    Sebastian

  3. Lina sagt:

    Hi :)
    mit viel Sprit kosten kann man denn auf der Route nördlich von Perth ca rechnen?
    Ohne 4wd – einfach ein Camper Van!

    Danke :)

    Lina

    • Matthias sagt:

      Hi Lina,

      in diesem Artikel hier gibt es Tipps zum Autofahren in Australien, auch zu den Spritkosten: https://travel-du.de/1696/verkehr-australien-geld-sparen/#benzinpreis-australien

      Generell ist deine Frage pauschal schwer zu beantworten. Das hängt davon ab, wieviel Kilometer du fährst und wieviel Sprit der Wagen auf 100 km schluckt, und auch wo du tankst.
      Je abgelegener du tankst, desto teurer sind die Sprit-Preise. Alles nördlich von Geraldton wird teuer, also würde ich da auf jeden Fall nochmal volltanken.

      Eine kleine Rechnung:
      – Ein Benziner Campervan verbraucht etwa 20l/100km
      – Die Strecke hier im Artikel nördlich von Perth sind etwa 3.300 km
      – im Schnitt zahlst du schätzungsweise etwa 1,8 AUS-Dollar pro Liter in dieser Gegend.

      Das macht dann 660l verbrauch für die 3.300 km, die dich dann 1.188 AUS-Dollar kosten.
      Tipp: Diesel-Vans verbrauchen weniger Sprit und Diesel ist auch pro Liter günstiger.

  4. Julia sagt:

    Sehr interessanter Artikel . Mit den öffentlichen Verkehrsmittel kommt man an der Ostküste nicht von A nach B oder? Würde ich mit einem CamperVan nicht günstiger kommen weil ich mir die Unterkünfte sparen würde? Wenn man von Perth nach Lucky Bay im Cape-Le-Grand-Nationalpark, Cosy Corner, Shark Bay, Coral Bay / Ningaloo Reef, Cape Range National Park wieviel Zeit würdest du einplanen? Start und Ziel wäre Perth. Vielen Dank. Lg

    • Matthias sagt:

      Hey Julia,
      Öffentliche Verkehrsmittel an der Ostküste ist kein Problem. Mit Greyhound kommst du eigentlich an alle wichtigen Orte. Mit den Hop on Hop off Tickets kannst du entlang der gebuchten Route ein- und aussteigen, wann du willst.
      Hier gibt es auch einen Artikel über die Ostküste: Ostküste Australien
      In Westaustralien ist es etwas schwieriger. Greyhound fährt an der Westküste gar nicht. Integrity Coach Lines ist hier die Alternative. Die haben auch Hop on Hop off Tickets.

      Bezüglich des Campervans hast du Recht. Vor allem wenn du mit 2-3 Leuten reist, kannst du hier sicherlich Einiges sparen. Allerdings musst du auch mit dem Camper auf Campingplätzen parken, die auch etwas kosten. Vor allem in der Nähe von Nationalparks und Städten gibt es wenige kostenlose Spots. Ich empfehle hier die Wikicamps Australien App. Damit findest du alle Stellplätze, auch kostenlose. Schau mal in den Artikel mit weiteren Tipps für Apps, die dir unterwegs helfen: Apps und Webseiten für Australien.

      Was deine Strecke angeht: 2 Wochen ist machbar. 3 Wochen ist ideal.

  5. Felix sagt:

    Hey, vielen lieben Dank für deinen Artikel! Haben uns bereits ein paar Anreitze rausgeschrieben. Kannst du mir in Puncto Verpflegung helfen? Wir Reisen mit einem Campervan von Perth nach Darwin und haben glücklicherweise ein Kitchenett verbaut. Aber keine Küglmöglichkeit. Wie sah das bei dir aus? Wenn du mal 2-3 Tage auf Campingplätzen und nicht in der Stadt warst?

    • Matthias sagt:

      Hey Felix. Freut mich, dass dir die Tipps hier helfen. Bei mir war das ganz einfach: Ich habe meist nur Sachen gekauft, die man nicht kühlen musst und die länger haltbar sind (z.B. Toastbrot, Dosenessen, Sardinen, Eier, …).

      Eine Alternative ist natürlich eine elektrische Kühlbox. Dafür hatte ich aber damals keinen Platz im Auto.

  6. Stephanie Zühlke sagt:

    Hallo Matthias,
    sehr schöner Artikel von dir. Wir werden im September die Westküste machen und dann auch über das Landesinnere zurück fahren. Weißt du noch wie viele Tage du ungefähr vom Karijini-NP nach Perth gebraucht hast?
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Stephanie

    • Matthias sagt:

      Hi Stephanie,
      danke dir. Klingt nach einem guten Plan. Wie viele Tage das dauert, hängt davon ab, wie lange ihr pro Tag fahren wollt und was ihr Euch unterwegs anschauen wollt.

      Grob gerechnet:
      Es sind etwa 1400 km. Wenn ihr pro Tag 700 km fahrt, dann sind das etwa 8 Stunden Fahrt pro Tag und damit 2 Tage insgesamt. Um sicher zu gehen und auch nicht ganz so viel pro Tag fahren zu müssen würde ich das ganze auf 3 Tage aufteilen. Das wären dann etwa 470 km Fahrt pro Tag.
      Hoffe das hilft etwas bei der Planung.

      Viel Spaß

  7. Beat Landert sagt:

    Hi Dude
    Deine Homepage ist ja extrem umfangreich, habe mich gerne darauf verirrt, aber bin jetzt auch etwas verwirrt und schreibe Dir jetzt mal direkt. Nimmst Du Dir immer noch so viel Zeit für Anworten? Das wäre toll!
    Ich habe etwas Mühe, eine tolle Route zu finden zwischen Oktober und Mitte Februar. Luxusprobleme!!! :-D Ich bin mit der Familie unterwegs und ich dachte, wir mieten einen 2WD-Camper. Da mich auch die nördlichen Gegenden interessieren sowie der Uluru, weiss ich nicht recht, wo ich im Oktober und November sein soll. Welche Outback-Strecken findest Du am lohnenswertesten? Eher Darwin-Adelaide oder Darwin-Broome? Bei letzterem fehlt dann eben der Uluru, wobei man da ja auch hinfliegen könnte auf dem Weg von der West- zur Ostküste. Wenn Du Dich zwischen Cairns nach Süden und Broome nach Süden entscheiden müsstest, was fändest Du besser? Die Küste zwischen Brisbane und Adelaide möchte ich sicher bereisen und auch südlich von Perth (davor noch schnell nördlich zu den Pinnacles) sieht es sehr schön aus, doch da stimmt es von der Jahreszeit besser.
    Liebe Grüsse
    Beat

    • Matthias sagt:

      Hi Beat,

      freut mich, dass du ein paar Tipps für Australien hier finden kannst.
      Ich kann dir versichern so gut wie möglich zu helfen, aber eine Garantie gibt es natürlich nicht.

      Die Strecke Broome-Darwin fand ich persönlich zwar gut, aber sie zählt nicht zu meinen Favoriten. Das liegt vor allem daran, das man die tollen Touren hier nur mit 4WD fahren kann. Deshalb würde ich mich eher für Darwin-Adelaide entscheiden. Die Route bin ich aber selbst nicht gefahren.

      Was die zweite Frage angeht ist es schwer zu sagen was besser ist. An beiden Küsten gibt es absolut tolle spots. Diesbezüglich kannst du nicht viel falsch machen. Die Ostküste (also von Cairns nach Süden) ist einfacher zu bereisen, aber es machen auch die meisten Touristen. Die Westküste ist etwas abgelegener, aber dafür auch weniger überlaufen.

      Im australischen Südwesten fand ich es persönlich extrem schön. Da wäre ich im Nachhinein gerne länger geblieben, z.B. bei Albany oder auch Esperance: Albanyund
      Die Magie australischer Kleinstädte: Esperance in Western Australia

      Hoffe das hilft dir ein bisschen und das du deine perfekte Route findest und ein tolles Abenteuer erlebst.
      Viele Grüße,
      Matthias

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert