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Danke! Das waren genau die Informationen von denen ich noch nicht wusste, dass ich sie wollte und brauchte, bis ich sie las (auch wenn sie schon ein paar Jährchen alt sind) ;)
Ich gehe diesen Februar nach „Down Under“, und muss gestehen – als jemand der sich Wissen zu Autos gerade erst aneignet – dass es meine größte Sorge ist versehentlich genau einen jener „Schrotthaufen“ zu kaufen, „in die du dich nicht mal als Beifahrer reinsetzen würdest“. Ich wollte mal fragen: Ich habe gerade auch 2 Bücher über Australien durchgelesen, und da stand in einem drin, dass der Fahrer / Schriftsteller teilweise durch metertiefes Wasser (1m – 1,5m) fahren musste, in dem wohl auch Krokodile schwammen. Daher dachte ich kraft dieses Buches, dass man „die Tour durch Australien“ nur mit dickem Geländewagen packt. Nun sehe ich auf deinen Fotos jedoch einen ganz normalen PKW und du scheinst das ganze überlebt zu haben. Den Autor des Buches kann ich leider nicht fragen, also versuche ich es mal hier: Wie hast du es vermieden mit dem Auto irgendwo „unerwartet abzusaufen“? Gibt es irgendwelche Regenzeiten auf die man achten muss? Ich hatte beim Buch ja schon rausgelesen, dass im tropischen Norden des Landes gerne mal das Wetter plötzlich umschlägt. In der Mitte ist so weit ich weiß Wüste. Wie sieht es im SÜden aus? Gibt es eine Strecke die du Überlebens-Technisch empfehlen würdest?
Viele Grüße
Hi Sabrina,
es gibt vor allem in den subtropischen und tropischen Regionen im Norden Australiens Regenzeiten. Hier in dem Artikel gibt es ein paar mehr Infos dazu: https://travel-du.de/2479/reiseroute-ostkueste-australien-roadtrip/
Ich selbst musste bei meiner 6-monatigen Reise nicht einmal durch meterhohes Wasser fahren und habe es auch vermieden in der Regenzeit im Norden zu sein. Es kam aber schon hin und wieder zu unerwartet starken Überschwemmungen in Australien in den letzten Jahren, z.B. auch im Süden in New South Wales oder auch in Queensland. Australien ist von Überschwemmungen aber nicht besonders mehr betroffen als andere Länder auf der Welt. Auch in Deutschland passiert sowas mittlerweile leider häufiger. Solche Naturkatastrophen kannst du einfach nicht planen. Du kannst aber, wenn es passiert, die überschwemmten Regionen umgehen.
Die Straßen im Süden wie in New South Wales und Victoria sind gut ausgebaut. Die meisten Menschen wohnen in diesen Gegenden entlang der Küste. Wenn es dort irgendwo eine Überschwemmung geben sollte, hast du oft alternative Routen etwas weiter im Landesinneren.
Also würde ich mir diesbezüglich nicht allzu große Sorgen machen. Checke regelmäßig die Nachrichten und den Wetter-Report. Australien hat ein eigenes Amt für Flut-Warnungen und eine Flood Watch für alle größeren Flüsse. Auf dieser Seite kannst du dich über Warnungen informieren: http://www.bom.gov.au/australia/warnings/
Auch diese beiden Seiten kannst du bookmarken umd bezüglich des Wetters immer up to date zu sein
– http://www.bom.gov.au/australia/flood/index.shtml
– http://www.bom.gov.au/australia/index.shtml
Hallo, ist es in Australien üblich mit Automatik zu fahren? Denn die Angebote für manuelle Autos sind überraschend sehr wenig. Sollte man lieber Automatik kaufen, damit man sie später auch einfacher verkaufen kann? Ich kann mit beidem umgehen, aber bevorzuge doch die Gangschaltung. Aber was ich bei Gumtree usw. sehe, lasst mich doch zweifeln, ein Auto mit Gangschaltung zu kaufen, denn ich will ja nicht am Ende beim verkaufen lange darauf warten, bis einer das Auto kaufen will. Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
Hi Alisa, Ich weiß leider nicht, was von beidem in Australien beliebter ist. In ein paar Quellen wird aber erwähnt, dass es mehr Autos mit Automatic als Manual transmissions gibt (70%) etwa. Das allein sagt ja schon etwas über den Markt aus.
Beim Verkauf kann das denke ich schon eine Rolle spielen. Kommt aber ganz darauf an, welche Interessenten du zu welchem Zeitpunkt hast.
Da in Australien Linksverkehr herrscht, musst du dann dementsprechend auch mit der linken Hand schalten. Das ist für Leute, die aus Ländern mit Rechtsverkehr kommen eventuell ein Problem. Ich kann mir deshalb vorstellen, dass unerfahrenere Autofahrer aus Europa, also die typischen Backpacker, eher zu den meist etwas teureren Automatic Schaltungen greifen.
Also ich würde eher ein Automatic nehmen, wenn der Preis passt.
Eine coole Liste, die sicherlich für Leute ganz hilfreich ist, die zuvor noch nie ein eigenes Auto hatten. Trotzdem bin ich mit Punkt 5 überhaupt nicht einverstanden. Ein Rundumcheck nach 10.000 Kilometern ist rausgeworfenes Geld. Die wichtigsten Sachen wie Bremse und Flüssigkeiten kann jeder problemlos selber checken – und wer das nicht kann, sollte ohnehin nicht Auto fahren. Der ganze Rest ist unnötig.
Und bei den Geschwindigkeiten: Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass ich hauptsächlich im Outback unterwegs war. Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die Polizei irgendwo an einer Staubpiste, über die jeden Tag fünf Autos brettern, einen Blitzer aufstellt. In den urbanen Gebieten ist das aber womöglich anders.
Hi Oli,
Danke für deinen Kommentar.
Ob ein regelmäßiger Check im Endeffekt sein Geld wert ist, muss jeder selbst wissen. Ich habs gemacht. Und glaub mir, es werden einige Autos gekauft, in die ich nicht mal als Beifahrer einsteigen würde. Die halten dann aber die 10.000 km eh meist nicht durch.
Zu den Geschwindigkeiten: Im abgeschiedenen Outback ist es sicherlich eher selten. Aber in Nationalparks, wo auch viele Touristen unterwegs sind, würde ich auf jeden Fall aufpassen. Da stehen zwar keine Blitzer rum, aber die Cops fahren Streife und halten an. Ist mir mehr als einmal passiert.
Klar, über den Sinn und Unsinn von regelmässigen Checks kann man natürlich streiten. Aber da es in diesem Artikel um Spartipps gibt, hat es mich doch überrascht, dass du empfiehst, 200 Euro dafür auszugeben, dass Teile ausgewechselt werden BEVOR sie kaputt gehen. Da sehe ich nämlich keinen echten Spareffekt.
Zu den Geschwindigkeiten: Ich war vier Wochen im Auto unterwegs und hab keinen einzigen Cop gesehen. Aber wie du schon sagst: das hängt stark davon ab, wo man unterwegs ist. Und mal ganz ehrlich: auf den schlechten australischen Strassen kann man ja meist eh gar nicht so schnell faren, wie man dürfte. (Hab in Australien die guten indischen Strassenverhältnisse zu lieben gelernt!)
Nebenbei bemerkt: Ich hab in Erinnerung, dass Australien neben Deutschland das einzige Land ist, das Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen hat. Wenn ich mich richtig erinnere, darf/durfte man ausserhalb der Ortschaften in den Northern Territories so schnell fahren wie man wollte – oder so schnell es eben ging.